Die Route Giroparco

Die Route erstreckt sich zwischen dem linken Hang des mittleren Orco_Tals ( Valle Orco ) und dem Talkopf des Soana-Tals (Val Soana ), vom Telessio-See ( Lago del Telessio ) bis zum Larissa-Pass ( Colle Larissa ); insgesamt sind es 6 Etappen und 1 Variante. Der Verlauf zieht sich über 50 Km hin mit einem Gesamthöhenunterschied von 6000m. Der Weg führt durch eine typische alpine Landschaft mit einer Minimalhöhe von 860m in der Nähe von Ronco Canavese, einer Maximalhöhe von 2863m am Bocchetto di Valsoera, und der höchstgelegenen Unterkunftstation an der Bergütte Pocchiola Meneghello auf 2450 m Höhe.

Höhenprofil der Route, in rot sind die Unterkunftsmöglichkeiten in der Nähe der Route; in blau die Namen der mit Fahrzeugverkehr erreichbaren Ortschaften gekennzeichnet.

Die Wege sind im Durchschnitt mit Schwierigkeitsgrad (E) bewertet , auch wenn es nicht an Touristenwegen (T) an der Talsohle und schwierigen Höhenpassagen (EE) fehlt. Siehe Schwierigkeitsskala.

Die angegebenen Fußwege sind oft schon auf internationaler Ebene bekannt wie z.B. die gta (Grosse Alpenüberquerung), die VA (Alpine Strasse) und die AVC (Hohe Canavesana-Strasse). An der Berghütte Pontese (oberhalb des Telessiosees) verbindet sich der Weg mit der Hohen Canavesana-Strasse ( AVC), und führt bis Ceresole; in San Lorenzo geht die Route weiter mit gta und der Alpinen Strasse (VA) in Richtung Noasca. Im Soana-Tal ( Val Soana) übereinstimmt die Giroparco Route mit mehreren Teilstrecken der gta, AV und AVC. In Piamprato führt die gta in Richtung Chiusella-Tal (Valchiusella), während vom Larissa-Pass (Colle Larissa) der Abstieg ins Aosta-Tal Richtung Champorcher möglich ist.

sintesi delle interconnessioni tra l’itinerario proposto e: i punti di attestazione veicolare, i punti di appoggio, la restante rete sentieristica.

Zusammenfassung der vorgeschlagenen Wegverbindungen so wie der Fahrzeugparkmöglichkeiten, der Anhaltspunkte, und des restlichen Wegnetzes.

Die Kartographie der Routen, die zum Teil von dieser Website runtergeladen werden kann, ist als Basis für die Programmgestaltung von Wanderungen und Ausflügen zu benutzen, darf jedoch nicht als Orientierungskarte angesehen werden. Im Handel sind zuverlässige Wanderskarten erhältlich, die als Begleiter auf unserem Wanderweg unbedingt notwendig sind.
Weitere Einzelheiten über die Kartographie stehen zur Verfügung.......

Die GPS-Tracks der Wanderwege sind als Datei in den Formaten gpx oder csv runterladbar und auf Touristen-Gps aufladbar, um die Sicherheit der Wanderung zu erhöhen.

Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Verfügbarkeit eines GPS-Tracks kein Ersatz ist für folgende Bedingungen: angemessene körperliche Vorbereitung, geeignete Ausrüstung, topographische Karte, die Fähigkeit, Anstrengung und Gefahr in einzelnen Situationen einzuschätzen, die sich in Gebirgsgegenden laufend ändern können.

Die Zuverlässigkeit der kommerziellen GPS-Geräte, auch der Qualitätsprodukte, kann vollkommen ausfallen oder mangelhaft sein bei schwachem Signalempfang oder einer nicht optimalen Anordnung der Satelliten. Auch bei einer perfekten Satelliten-Verbindung wird die Genauigkeit der Ergebnisse von der Grössenordnung einiger Horizontalmeter sein, was in besonderen Situationen, wie z.B. bei steilen Berghängen mit Felsenspalten, absolut unzureichend ist.

Das GPS muss als zusätzliches Instrument benutzt werden, dass uns in besonderen Situationen eine wichtige Hilfe gewährleisten kann, aber bestimmt ermöglicht es uns nicht, Bergtouren ohne eine genügende psychische und körperliche Vorbereitung zu unternehmen.

Es wird daran erinnert, dass die Gefahren im Gebirge vom durchquerten Gelände stark abhängen und somit mit Vorsicht und Verantwortung und immer entsprechend den eigenen Fähigkeiten und Vorbereitungen zu bewerten sind, denn im Notfall können uns weder Handys noch GPS helfen.